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Die Namensgebung

Ein Name musste her für das Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt. Bereits bei der Ausschreibung waren Überlegungen vorausgegangen: Man benötige einen international tragfähigen Namen, der als eigenständige Marke ausgebaut werden kann, einen Bezug zur Stadt ermöglicht und eindeutig zugeordnet werden kann. Die bis dahin gängige Abkürzung „WKZ“ sollte keinesfalls eingebürgert werden, da hier negative Assoziationen mit der Buchstabenfolge in Verbindung gebracht würden.

Bis zum Jahresende 2004 gingen 47 Vorschläge ein. Mit dabei waren sowohl ernsthafte Ideen wie „HaDeWe“ (Haus der Wissenschaft), „Athenarium“, „Kongressum“, „Ideenschmiede am Schloss“ und „Unigress“, als auch weniger ernst gemeinte Vorschläge wie „Benz-Wörner-Zentrum“.

„Darmstadtium“ wurde doppelt genannt (Peter Strehl und Christian Dindorf) und als passend empfunden: der Name schien international, hatte einen Bezug zu Wissenschaft, Technik und Stadt und war verständlich.

Angelehnt ist der Name, der in diesem Zusammenhang in Eigenschreibweise mit kleinem d („darmstadtium“) geschrieben wird, an das Element ds 110. (Hier erfahren Sie mehr über das Element)

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