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darmstadtium - wissenschaft | kongresse logo

Beton, Glas und Stahl

Bereits bei der Planung wurden nachhaltige und robuste Materialien gewählt. Direkt sichtbar sind Stahl und Glas, die einen großen Anteil am Gebäude haben.
Zwar besteht die Außenhülle des darmstadtiums zu ca. 80 % aus Glas, um das Höchstmaß an Transparenz und natürlichem Licht zu gewährleisten, aber schon die Neigung der großen Glasflächen sorgt durch den günstigeren Lichteinfallswinkel dafür, dass sich die Räume im Sommer weniger aufheizen, also auch weniger gekühlt werden müssen. Eine Doppelverglasung und der innenliegende Screen – zum Absaugen warmer Luft direkt am Fenster – optimieren die Dämmung der Glasfassade.

Die Gebäudefassade besteht aus Dorfer Grün, ein Fassadenstein, der beim Anfassen sehr rau ist. Die grünliche Grundfarbe wurde aufgrund des gewünschten Erscheinungsbildes bereits sehr früh beschlossen, das Dorfer Grün erschien passend und nicht zu aufdringlich. Der Chloridschiefer stammt aus Österreich.

Innerhalb des Hauses sind die mit Naturstein bekleideten Flächen prägnant, auch Holz ist ein vielgenutztes Material. Der Boden ist mit Bambusparkett bedeckt, da Bambus ein stabiler Rohstoff ist.

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