In der Pole Position für IT-Kongresse
Aus events-Magazin (Ausgabe 3 / Juli 2010)
Wie Stahl im Feuer gehärtet wird, so wachsen Kongresszentren mit der Qualität und Anzahl der bei ihnen durchgeführten Events. Das im Februar 2010 abgehaltene viertägige Kickoff des zweitgrößten europäischen Software-Unternehmens mit Sitz in Eberstadt (Software AG) beim Darmstadtium-Team gilt als beispielhaft für die Arbeit am Kunden und auch, wie Projektleiter Metz sagt, für die Bereitschaft, das Haus "notfalls komplett auf den Kopf zu stellen."
"Ständig wechselnde Saalkonfigurationen und Bestuhlungen und sogar nächtliche Umbauten waren die Regel während des mehrtägigen Events für 850 Teilnehmer aus 42 Nationen, bei dem die Veranstaltungsdramaturgie der Opening Ceremony angelehnt war an Eröffnungsfeiern Olympischer Spiele und das gesamte Haus in ständig wechselnde Einzel-Locations "aufgebrochen" wurde.
Geradezu ungläubiges Staunen hat bei den Delegierten ausgelöst, dass die Mitarbeiter es geschafft haben, den Hauptsaal mit seiner komplizierten HubpodienTechnologie binnen zwei Stunden vom Tagungsort in eine kaum wieder zu erkennende, stimmungsvolle Abendlocation zu verwandeln. Dabei wurde Teamgeist par excellence zwischen Center-und Caterer-Personal zelebriert. Man hat in der Tat während des Gesprächs den Eindruck, als sei hier ein bis in die Haarspitzen hoch motiviertes Team zusammengewachsen,
das viel Selbstvertrauen getankt hat und sich vor keinem
Veranstalterwunsch fürchtet. (..)"








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